Rheumatoide Arthritis: Achte auf deine Ernährung !

December 9, 2013 Comments Off on Rheumatoide Arthritis: Achte auf deine Ernährung !
Rheumatoide Arthritis: Achte auf deine Ernährung !

Informieren Sie sich über Rheumatoide Arthritis (RΑ) !

Rheumatoide Arthritis ist keine einfache Sache. Es ist eine chronische Krankheit, die mehrere Gelenke betrifft, symmetrisch ist und Entzündungen verursacht. Betroffen werden hauptsächlich die kleineren Gelenke und besonders die Gelenkinnenhaut.

Rheumatoide Arthritis kann auch oft viele verheerende Folgen haben. Lehmung und Verformung sind nur einige von diesen.

Die Tatsache, dass es sich um eine chronische Krankheit, für die es keine Therapie gibt handelt, macht das Problem nur größer. Es ist eine Lebenslange Krankheit, und es kann mit verschiedenen Mitteln, nur geholfen werden, so, dass sie sich langsamer entwickelt.

Ist es eine Krankheit, von der nur Senioren betroffen sind?

Leider nicht! Sowohl Jüngere, als auch ältere Personen werden heutzutage von Rheumatoider Arthritis betroffen.

Es gibt zwei Arten von Rheumatoider Arthritis :

  • Rheumatoide Arthritis bei Erwachsenen
  • Juvenile Rheumatoide Arthritis

Obwohl es sich eigentlich um dieselbe Krankheit handelt, lassen sich die beiden Arten von RA klinisch unterscheiden.

Was verursacht Rheumatoide Arhtritis?

Auf diese Frage gibt es leider keine konkrete und klare Antwort. Es wird jedoch vermutet, dass Rheumatoide Arthritis auch eine Erbkrankheit ist, es kann also auch an den Genen liegen.

Rheumatoide Arthritis zählt inzwischen zu den allen bekannten Autoimmunkrankheiten. Autoimmunkrankheiten sind ein Zeichen, dass das Immunsystem nicht richtig funktionieren kann und sich gegen sich selbst einsetzt.

Trotz des Verdachts, dass Rheumatoide Arhtritis eine Erbkrankheit ist, wurde dies noch nicht bewiesen und es ist nicht klar, welche Prozesse zur Aktivierung dieser aggressiven Erkrankung im Organismus führen.

Welche sind die Symptome von Rheumatoider Arthritis?

Leider ist es eine Krankheit, die sich immer weiter entwickelt und das bedeutet, dass die Symptome von einem Stadium zum anderen immer stärker werden.

1ο Stadium der Krankheit :

  • Schmerzen in Fingern und Zehengelenken
  • Die Gelenke werden symmetrisch betroffen (rechte und linke Seite).
  • Steifheit der Finger

2ο Stadium der Krankheit :

  • Krampfanfälle
  • Geschwollene Gelenke
  • Irritierte, rötliche Haut
  • Schwierigkeiten die Faust zu schließen

3ο Stadium der Krankheit :

  • Steife Füsse und Hände
  • Verformte Füsse und Hände
  • Verformte Handpalmen
  • Verformte Zehen

Endstadium der Krankheit :

  • Steifheit und Lähmung
  • Klumpige Haut an den betroffenen Stellen
  • Verletzung und Sehnen, Muskeln und Bänder der betroffennen Stellen
  • Zerstörung der Knorpel und später auch der Knochen der betroffenen Stellen
  • Schwere und sehr starke Schmerzen, die nicht nachlassen

Die von Rheuma betroffennen Personen können eventuell auch andere Symptome haben, die nicht mit den Gelenken zu tun haben, aber trotzdem mit Rheumatoider Arthritis in Verbindung stehen.

Symptome können auch in folgenden Bereichen vorkommen :

  • Nerven und Nervensystem
  • Herz
  • Nieren
  • Magen-Darm-System
  • Augen
  • Lunge
  • und andere lebenswichtige Organe

Kann Ernährung die Entwicklung der Krankheit beeinflussen?

Wie schon erwähnt wurde, gibt es keine Therapie für diese Krankheit. Ziel ist es also, die Entwicklung der Krankheit wenn möglich zu stoppen.

Einige richtige Schritte in diese Richtung sind folgende :

  • Gute und richtige Ernährung
  • Das Rauchen aufgeben
  • Weniger Kaffee trinken
  • Körperliche Aktivität
  • Physiotherapie
  •  Alternative Behandlungsformen (Akupunktur, Massage, etc.)

Was ist in einer Ernährung gegen Rheuma enthalten?

Erstens sollte der Ernährungsplan keine große Unterschiede in der Menge der Kalorien pro Tag haben. Die Mahlzeiten sollten Kalorienarm sein. Es sollte eine Ernährung reich an ungesättigtem Fett sein und arm an gesättigtem Fett sein.

Sehr wichtig ist auch die Einnahme von Vitamin D und Calcium für die Gesundheit der Knochen. Gut ist es auch, wenn nicht viel Fleisch im Plan steht, da dies die Cholesterolwerte erhöht und so auch das Risiko an Herzerkrankungen oder Schlaganfällen zu leiden erhöht wird.

Ihr Arzt wird Ihnen natürlich alle wichtigen Informationen und Ratschläge geben.

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